Brasche wird grün

Wir wollen Kiels erste CO2-neutrale Immobilienverwaltung werden

Die Zukunftsverwalter

Das Ziel: Co2-Neutralität Ab 2026

Unser Ziel ist es, Kiels erste grüne Immobilienverwaltung zu werden und andere Unternehmen zu motivieren, unserem Beispiel zu folgen.

Innerhalb der nächsten fünf Jahre streben wir danach, unseren eigenen Emissionsfußabdruck zu minimieren und beginnen damit, den Gebäudebestand unserer Kund*innen energetisch zu sanieren.

Lotte Krop 
Nachhaltigkeitsmanagerin

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Wir handeln. jetzt!

bereits umgesetzt

Wir nutzen bei uns ausschließlich Milch, die den Kriterien mehrerer Biosiegel entspricht oder pflanzliche Milchersatzprodukte. Um die Wege möglichst kurz zu halten, kaufen wir diese bei Alnatura.

Wir nutzen ausschließlich ungebleichtes, recyceltes und in Kiel erfundenes Toilettenpapier von Goldeimer.

Sowohl unser eigener Stromverbrauch als auch der Allgemeinstrom unseres verwalteten Immobilienbestandes wird aus 100 % Strom aus erneuerbaren Energien der Stadtwerke Kiel gespeist.

Wir fördern die Umstellung der privaten Stromnutzung unserer Mitarbeiter*innen auf echten Ökostrom mit Gutscheinen.

Wir nutzen bei uns ausschließlich Glaspfandflaschen und kaufen nur Getränke von Herstellern, die selbst auf ihren eigenen ökologischen Fußabdruck achten. Momentan beziehen wir ausschließlich Getränke von Viva con Agua und fritz-kola.

Wir nutzen bei uns ausschließlich ungebleichtes, recyceltes Druckerpapier von Steinbeis und versuchen weitestgehend papierlos zu arbeiten.

Wir kaufen unsere Arbeitskleidung nur aus Ausstattungslinien der Hersteller, die nachweislich aus wiederverwendeten Textilien und ökologischer Herstellung stammen. Natürlich tragen wir die bisher gekauften Klamotten auf, bevor wir neue anschaffen. Die Neuanschaffungen beziehen wir von Mascot.

Wir nutzen selbst nur LED Beleuchtung und stellen in unserem verwalteten Immobilienbestand sukzessive und zielgerichtet die gesamte Beleuchtung auf LED um.

Unsere Mitarbeiter wurden mit eigenen wiederverwendbaren to go Bechern von treecup ausgestattet. Die Nutzung von Einwegbechern ist bei uns nicht mehr gewünscht.

Wir unterhalten sowohl herkömmliche, als auch E-Pool-Fahrräder, mit denen unsere Kolleg*innen Außentermine mit grüner Pedale wahrnehmen können.

Unsere Kolleg*innen werden bei uns animiert, über uns private Fahrräder leasen, so wollen wir auch die eigene Mobilität unserer Kolleg*innen ökologischer gestalten. Dafür kooperieren wir mit Bikeleasing.

Details sind auch wichtig! Die in unserem Haus verwendete Handseife von everdrop ist biologisch abbaubar. Außerdem achten wir beim Einkauf darauf, dass die Seife von glaubwürdigen Herstellern kommt, aus natürlichen und biologischen Zutaten besteht und palmölfrei ist. 

Die in unserem Objektdienst von den fleißigen Reinigungskräften verwendeten Reinigungsmittel sind biologisch abbaubar und frei von schädlichen Chemikalien. Des Weiteren ist uns die Verwendung von recycelbaren oder wiederverwendbaren Verpackungsmaterialien sowie eine energieeffiziente und wasserschonende Produktion wichtig. Diese Produkte beziehen wir aus dem Sortiment der Lloyd Wencke Gruppe.

Wir stellen seit ca. 2 Jahren unsere tägliche Arbeit auf ein weitestgehend papierloses Büro um. Unsere ausgehende Korrespondenz ist fast ausschließlich auf Emailverkehr umgestellt und wir animieren unsere Vertragspartner*innen, dem zu folgen.

Wir trinken ausschließlich fair gehandelten Kaffee von Kaffeeküste Laboe, der zusätzlich hier vor Ort geröstet wird. Ein weiteres Kriterium: Es müssen Bio-Bohnen sein. Denn nur diese werden ohne den Einsatz von Kunstdünger und genetischer Veränderung angebaut. Um unnötigen Müll zu vermeiden, wird der Kaffee in Pfandeimern geliefert.

in Planung

Wir haben vor unserem Bürogebäude 2 Autoparkplätze zu einem Bike-Port mit Gründach umgebaut, in dem die Räder unserer Kolleg*innen und unsere Pool-Räder trocken und sicher stehen.

Dank der Imkerei Immenstolz haben wir ein eigenes Brasche Bienen Volk mit 25.000 Mitarbeiter*innen. Die Tiere leben in ihrem Stock direkt an unserem Büro auf dem Gründach unseres Bike Ports.

Wir haben an unserem Büro angefangen, unsere Parkplätze zu entsiegeln und mit Rasengittersteinen belegt, sodass der Regen hier besser versickern kann und zusätzlich Gräser zwischen den Steinen auswachsen können.

Wir achten verstärkt darauf, dass wir an unserem eigenen Bürogebäude und in unserem verwalteten Immobilienbestand freie Fassaden mithilfe von Rankhilfen und den richtigen Pflanzen begrünt werden. Dies dient nicht nur der besseren Gebäudetemperaturregulierung, sondern dient zusätzlich einer Vielzahl von Insekten und Vögeln als Zuhause.

Wir projektieren und planen gerade die Ausstattung unseres Bürogebäudes mit Solar Paneelen, damit wir unseren eigenen, erneuerbaren Strom herstellen können.

Wir haben angefangen, unsere Gartenpflege auf insektenfreundliche Bepflanzung und Pflegeturnusse umzustellen. Unsere Kunden animieren wir, auf Freiflächen bunte, insektenfreundliche Wiesen zu pflanzen, anstatt einfachen Rasen zu unterhalten.

Angefangen an unserem eigenen Bürogebäude statten wir in den nächsten Jahre nahezu alle unsere Verwaltungsobjekte mit Insektenhotels aus. Diese haben wir nach den aktuellsten Erkenntnissen der Insektenforschung konzipiert und lassen sie in Kiel in den Werkstätten der Justizvollzugsanstalt fertigen.

Einmal im Jahr pflanzt unsere Mietabteilung in Zusammenarbeit mit den Schleswig Holsteinischen Landesforsten so viele Bäume, wie im Vorjahr in unserem Verwaltungsbestand Mietverträge abgeschlossen wurden.

Wir haben unsere gesamte Firmen-KfZ-Flotte bis auf zwei neue Twingos auf reine E-Fahrzeuge umgestellt, sodass wir hier kaum noch direkte Emissionen verursachen.

Wir wollen künftig 1 x im Jahr gemeinsam mit den Kolleg*innen im Rahmen eines After Works Müll im Kieler Stadtgebiet sammeln – für eine saubere Umwelt. Dieses Jahr schließen wir uns dem internationalen World Cleanup Day an.

Das Timing

2023

Idee + Startschuss

Umsetzung erster interner Maßnahmen: Toilettenpapier, Milch, Getränke, Papier, Klamotten, LED Beleuchtung, to go Becher, Bike Leasing, Firmenfahrräder, Seife, Reinigungsmittel, Umstellung auf papierloses Büro, Kaffee + erste Treibhausgasbilanzierung

2024

Umsetzung Intern + extern

Intern: Ökostrom für Mitarbeiter*innen, Fahrradunterstand mit Lademöglichkeit, Bienen, Insektenwiesen, Insektenhotels, Entsiegelung, Fassadenbegrünung, Bäume, Pflanzen für Mietverträge, Aktionstag Müllsammeln

Extern: Bilanzierung der Schwesterunternehmen Findus und vielWerk, Verbrenner im Objektdienst gegen E-Auto getauscht, Grundsatz der ökologischen Nachhaltigkeit als Voraussetzung für neue Verwaltungsaufträge, Erstellung eines ganzheitlichen Umwelt- und Klimaschutzkonzepts

2025

Weitere Umsetzungen

Verwaltungsbestand wird insgesamt auf Ökostrom umgestellt, LED-Beleuchtung in allen Objekten

Konsequente Fokussierung auf die energetische Ertüchtigung des Verwaltungsbestandes,
Aussaat von mindestens 50 Insektenfreundlichen Wiesen im Verwaltungsbestand.

Weitere Umsetzungen

Gesamter Fuhrpark ist elektrifiziert, erste Pilotprojekte in der energetischen Gebäudesanierung sind umgesetzt

Grüner Wissensvorsprung

Die Umstellung bietet eine Vielzahl von Vorteilen, darunter:

  1. Reduzierung der Umweltauswirkungen: Durch die Reduzierung von Treibhausgasemissionen und den Einsatz umweltfreundlicher Technologien und Praktiken können Sie aktiv zum Klimaschutz beitragen.
  2. Reduzierte Energiekosten: Durch den Einsatz energieeffizienter Technologien und Materialien wie Dämmung, moderne Fenster und Heizsysteme sinken die Heiz- und Stromkosten erheblich.
  3. Geringere Betriebskosten: Nachhaltige Gebäude haben oft niedrigere Wartungs- und Instandhaltungskosten, da langlebige und pflegeleichte Materialien verwendet werden.
  4. Attraktiver für Käufer*innen und Mieter*innen: Nachhaltige und energieeffiziente Immobilien sind gefragter, da sie geringere Nebenkosten verursachen und ein höheres Wohnkomfort bieten.
  5. Höherer Wiederverkaufswert: Immobilien mit guter Energieeffizienz und nachhaltigen Merkmalen erzielen oft höhere Verkaufspreise.
  6. Erfüllung gesetzlicher Anforderungen: Energetische Sanierungen helfen, aktuelle und zukünftige gesetzliche Vorgaben zur Energieeffizienz zu erfüllen, wodurch potenzielle Strafen vermieden werden.
  7. Langfristige Investition: Nachhaltige Immobilien sind besser für zukünftige Energiepreissteigerungen gerüstet und bieten langfristig stabile Betriebskosten.
  8. Staatliche Förderungen: Für energetische Sanierungen gibt es zahlreiche Förderprogramme, die Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite bieten, wodurch die Anfangsinvestitionen gesenkt werden können.
  9. Steuervorteile: Energetische Sanierungsmaßnahmen können steuerlich geltend gemacht werden, was zusätzliche finanzielle Entlastung bringt.

Wir bieten spezialisierte Unterstützung bei der energetischen Gebäudesanierung, einschließlich:

  • Durchführung von energetischen Bewertungen: Wir analysieren den aktuellen Energieverbrauch Ihrer Immobilie und identifizieren Bereiche mit Verbesserungspotential.
  • Entwicklung maßgeschneiderter Sanierungskonzepte: Basierend auf der energetischen Bewertung erstellen wir umfassende Sanierungspläne, die auf die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Immobilie zugeschnitten sind.
  • Fördermittelberatung: Wir informieren Sie über relevante Förderprogramme und unterstützen Sie bei der Beantragung von Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten, um die finanziellen Belastungen der Sanierung zu minimieren.
  • Projektmanagement: Von der Planung bis zur Umsetzung koordinieren wir die Sanierungsarbeiten und stellen sicher, dass alle Maßnahmen fachgerecht und termingerecht durchgeführt werden.
  • Nachhaltige Energieversorgung: Wir helfen bei der Integration erneuerbarer Energien wie Solaranlagen, Wärmepumpen und Biomasse-Heizungen, um die Energieversorgung Ihrer Immobilie klimafreundlich zu gestalten.
  • Monitoring und Optimierung: Nach der Sanierung überwachen wir die Energieeffizienz kontinuierlich und empfehlen bei Bedarf weitere Optimierungsmaßnahmen.

 

Mit Brasche Immobilien haben Sie einen verlässlichen Partner an Ihrer Seite, der Ihnen hilft, Ihre Immobilie klimaneutral und zukunftssicher zu gestalten.

Nachhaltige Immobilien bieten durch verschiedene Ansätze und Technologien eine Vielzahl an Möglichkeiten, Kosten zu sparen. Einige konkrete Beispiele:

Energieeffiziente Gebäudehülle:

  • Dämmung: Eine gute Wärmedämmung von Wänden, Dächern und Böden reduziert den Wärmeverlust und damit den Heizbedarf erheblich.
  • Fenster: Hochwertige, energieeffiziente Fenster mit Dreifachverglasung verringern ebenfalls den Wärmeverlust und tragen zur besseren Isolation bei.

 

Erneuerbare Energiequellen:

  • Solarenergie: Die Installation von Photovoltaikanlagen auf dem Dach ermöglicht die Nutzung von Sonnenenergie zur Stromerzeugung, was die Stromkosten senkt.
  • Solarthermie: Solarkollektoren können zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung genutzt werden, wodurch der Bedarf an fossilen Brennstoffen reduziert wird.

 

Effiziente Heiz- und Kühlsysteme:

  • Wärmepumpen: Diese Systeme nutzen die Umgebungswärme (Luft, Wasser oder Erde) und wandeln sie effizient in Heizenergie um, was die Heizkosten senkt.
  • Kühlung: Passive Kühltechniken, wie z.B. natürliche Belüftung und Beschattung, verringern den Bedarf an energieintensiven Klimaanlagen.

 

Intelligente Gebäudetechnik:

  • Smart Home Systeme: Automatisierung und intelligente Steuerung von Heizung, Beleuchtung und Belüftung passen den Energieverbrauch an die tatsächlichen Bedürfnisse an und vermeiden unnötigen Energieverbrauch.
  • Bewegungsmelder und Zeitschaltuhren: Diese Systeme können den Energieverbrauch in ungenutzten Räumen minimieren.

 

Wassermanagement:

  • Regenwassernutzung: Sammelsysteme für Regenwasser können zur Gartenbewässerung und für Toilettenspülungen verwendet werden, was die Wasserkosten senkt.
  • Wassersparende Armaturen: Durchflussregler und wassersparende Duschköpfe reduzieren den Wasserverbrauch ohne Komfortverlust.

 

Materialwahl und Lebenszykluskosten:

  • Langlebige Materialien: Der Einsatz von langlebigen und pflegeleichten Materialien reduziert die Wartungs- und Instandhaltungskosten.
  • Recyclingfähige Materialien: Materialien, die am Ende ihrer Lebensdauer recycelt oder wiederverwendet werden können, minimieren die Entsorgungskosten.

 

Begrünte Dächer und Fassaden:

  • Gründächer: Sie verbessern die Wärmedämmung, reduzieren den Kühlbedarf im Sommer und verlängern die Lebensdauer der Dachabdichtung durch Schutz vor UV-Strahlung und extremen Temperaturen.
  • Fassadenbegrünung: Pflanzen an der Gebäudeaußenseite bieten zusätzliche Dämmung und schützen vor Witterungseinflüssen, was langfristig die Instandhaltungskosten senkt.

Bei der Umsetzung können verschiedene Herausforderungen auftreten, darunter:

  1. Hohe Investitionskosten: Die Umstellung auf umweltfreundliche Technologien und Infrastruktur erfordert Investitionen, die möglicherweise nicht sofort durch Kosteneinsparungen kompensiert werden.
  2. Technologische Herausforderungen: Die Implementierung neuer Technologien und Systeme zur Energieeffizienz und CO2-Reduzierung kann technische Herausforderungen und Anpassungen erfordern.
  3. Veränderung des Verhaltens: Die Förderung eines nachhaltigen Verhaltens bei Mitarbeiter*innen, Mieter*innen und anderen Stakeholdern kann eine Herausforderung darstellen und erfordert möglicherweise Schulungen und Bewusstseinsbildung.
  4. Regulatorische Unsicherheit: Sich ändernde Umweltvorschriften und Richtlinien können Unsicherheit schaffen und die langfristige Planung und Investitionen beeinflussen.

Als Mieter*in einer nachhaltigen Immobilie profitieren Sie in vielerlei Hinsicht. Hier sind einige der wichtigsten Vorteile:

  • Geringere Nebenkosten durch Energieeinsparungen und wassersparende Einrichtungen
  • Gesünderes Wohnklima dank besserer Luftqualität (natürliche Baumaterialien und gute Belüftungssysteme sorgen für ein angenehmes und gesundes Raumklima, frei von Schadstoffen) und weniger Lärmbelästigung (hochwertige Dämmung und schallisolierte Fenster reduzieren den Lärmpegel und erhöhen Ihren Wohnkomfort)
  • Komfort und Lebensqualität durch natürliche Beleuchtung und Temperaturregelung dank effizienter Heiz- und Kühlsysteme
  • Umweltfreundlichkeit: Durch den geringeren Energieverbrauch und die Nutzung erneuerbarer Energien leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz. Die umweltfreundlichen Maßnahmen fördern außerdem eine nachhaltigere Lebensweise und machen es Ihnen einfacher, im Alltag umweltbewusst zu handeln.
  • Nachhaltige Immobilien sind oft wertstabiler und können langfristig im Wert steigen, was sich positiv auf Ihre Mietperspektiven auswirken kann.
  • Förderung von Gemeinschaft und Natur: Viele nachhaltige Immobilien verfügen über grüne Freiflächen oder Gemeinschaftsgärten, die zur Erholung und zum Gemeinschaftsleben beitragen.

 

Insgesamt bedeutet das Wohnen in einer nachhaltigen Immobilie eine Win-Win-Situation: Sie profitieren von geringeren Kosten und einem höheren Wohnkomfort, während gleichzeitig die Umwelt geschützt wird. Dies trägt zu einem zukunftsfähigen und verantwortungsbewussten Lebensstil bei.

Als Vermietungsprofis wissen wir, was unsere sechsbeinigen Freund zum Unterschlupf und Nistplatz benötigen. Anbei einige Tipps zum Bau, um glückliche Untermieter/Mietnomaden zu finden:

Was sollte ich beim Bau beachten?

  • Stabiler Holzrahmen
  • Ausreichend getrocknetes Hartholz im „Innenleben“ verwenden um Risse zu vermieden. Gerne Eiche oder Robinie (kein Nadelholz).
  • Schilf, Stängel, Halme etc. eigenen sich gut.
  • Lehmwände lassen das Herz von vielen Wildbienen höher schlagen
  • Tiefe der Nisthilfen mindestens 8cm, besser sind 10-15cm.
  • Die Löcher sollten 3-6MM breit sein.
  • Gänge sollten in 1,5-2CM Abstand gebohrt werden.
  • Vor dem Insektenhotel sollte ein Gitter angebracht werden (ca. 25MM Maschenbreite für Wildbienen). Wichtig: Lassen Sie gerne 4CM Abstand zum Innenleben, damit gefräßige Vögel keine Chance haben.
  • Ausrichtung in Süd-Ost

Was sollte ich vermieden?

  • Akrylglasrören (nicht luftdurchlässig und es droht Schimmelbefall)
  • Unsaubere Löcher vermeiden, keine innenliegenden Splitter. Wer mag schon Scherben im Bett.
  • Nicht in Faserrichtung bohren um Risse zu vermeiden.
  • Zapfen jeglicher Art sind leider nicht förderlich, vllt. verirrt sich mal ein Ohrenkneifer.
  • Das Dach sollte nicht zu viel Schatten auf die Eingänge werfen.
  • Lochziegel und Gasbetonsteine sind unsinnig, da die Löcher viel zu groß sind. Unsere Gefährten sind ordentlich bescheiden und lieben es kuschelig.
  • Stängel, Halme etc. sollten nicht durchgängig sein, Durchluft ist also zu vermeiden. Der Insektennacken wird Ihnen dankbar sein.

Ein wichtiger Tipp zum Schluss:

Als Platz eignet sich ein wettergeschüzter Ort in der Nähe von Blumen, Sträuchern im Grünen, damit unsere Freunde auch im Hotel einchecken können und ihr Arbeitsweg nicht allzu lang ist.

P.S.: Erwarten Sie keine Honigzahlung, unsere unkündbaren Freunde summen zum Dank.

Mit einer heimischen Insektenwiese unterstützen Sie auf ganz einfache Weise die lokale Biodiversität – also worauf warten Sie noch!?

  1. Vorbereitung: Wählen Sie einen sonnigen Standort und entfernen Sie vorhandenes Unkraut.
  2. Bodenbearbeitung: Lockern Sie den Boden und mischen Sie bei Bedarf Sand unter, um die Durchlässigkeit zu erhöhen.
  3. Saatgut: Verwenden Sie eine Mischung heimischer Wildblumensamen, die für Ihre Region geeignet sind.
  4. Aussaat: Säen Sie das Saatgut gleichmäßig aus und drücken Sie es leicht an, ohne es vollständig zu bedecken.
  5. Pflege: Gießen Sie regelmäßig, bis die Pflanzen etabliert sind. Mähen Sie die Wiese ein- bis zweimal im Jahr, um die Blütenvielfalt zu fördern.

Gebäudebegrünung kann in Form von Dach- oder Fassadenbegrünung erfolgen:

  1. Dachbegrünung:
    • Extensive Begrünung: Leichte, pflegeleichte Vegetation wie Moos und Sedum. Geeignet für Flachdächer.
    • Intensive Begrünung: Schwerere Vegetation, inklusive Sträuchern und kleinen Bäumen. Benötigt eine verstärkte Dachkonstruktion und regelmäßige Pflege.
  1. Fassadenbegrünung:
    • Kletterpflanzen: Direkt an der Wand oder an Rankhilfen.
    • Modulsysteme: Vorgefertigte Begrünungselemente, die an der Fassade befestigt werden.

 

Unser Tipp für die Planung und Umsetzung: Konsultieren Sie Fachleute für Statik und geeignete Pflanzenarten. Berücksichtigen Sie Bewässerungssysteme und Wartungspläne.

Wir unterstützen Sie ebenfalls gern, wo wir können.

Das Greenhouse Gas Protocol (GHG-Protokoll) ist ein international anerkannter Standard zur Messung und Berichterstattung von Treibhausgasemissionen (THG). Es wurde entwickelt, um Unternehmen und Organisationen dabei zu unterstützen, ihre Treibhausgasemissionen zu quantifizieren und zu verwalten. Das Protokoll bietet klare Richtlinien und Methoden zur Erfassung von Emissionen aus verschiedenen Quellen wie Energieverbrauch, Transport und anderen Aktivitäten.

ESG steht für Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Governance. ESG-Vorschriften beziehen sich auf Richtlinien und Standards, die Unternehmen verpflichten, Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren in ihre Geschäftsstrategien und Berichterstattung zu integrieren. Diese Faktoren umfassen Aspekte wie Umweltauswirkungen, soziale Verantwortung, Arbeitspraktiken, ethisches Verhalten und Unternehmensführung. Die Einhaltung von ESG-Vorschriften wird zunehmend von Investor*innen, Kund*innen und anderen Interessengruppen als wichtiger Bewertungsfaktor für Unternehmen angesehen.

Das Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist ein Förderprogramm der deutschen Bundesregierung zur Unterstützung energieeffizienter Neubauten und Sanierungen. Es umfasst Zuschüsse und zinsgünstige Kredite für Maßnahmen wie Dämmung, Heizungsaustausch, und den Einsatz erneuerbarer Energien. Ziel ist es, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen von Gebäuden zu reduzieren.

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist ein deutsches Gesetz, das seit November 2020 in Kraft ist und die Regelungen zu Energieeinsparung und Einsatz erneuerbarer Energien in Gebäuden zusammenführt. Es ersetzt die frühere Energieeinsparverordnung (EnEV), das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) und das Energieeinsparungsgesetz (EnEG). Ziel des GEG ist es, den Energieverbrauch in Gebäuden zu senken und den Einsatz erneuerbarer Energien zu fördern.

Für die energetische Gebäudesanierung gibt es in Deutschland verschiedene Fördermöglichkeiten:

  1. Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG): Zuschüsse und Kredite für Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz.
  2. KfW-Förderprogramme: Kredite und Zuschüsse für Sanierungsmaßnahmen, wie z.B. die Programme 261/262 (Energieeffizient Bauen und Sanieren) und 430 (Zuschuss für Einzelmaßnahmen).
  3. BAFA-Förderungen: Zuschüsse für den Einsatz erneuerbarer Energien, z.B. für Solarthermie, Biomasse-Heizungen und Wärmepumpen.
  4. Regionale Förderprogramme: Viele Bundesländer und Kommunen bieten zusätzliche Förderungen an. Es lohnt sich, bei den lokalen Energieagenturen nachzufragen.

Spürbare Klimafolgen

Es besteht Anpassungsbedarf!

Zu effektiven Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung zählen beispielsweise:

Eine gute Isolierung und der Einsatz wetterfester Baumaterialien schützen Gebäude vor extremen Wetterbedingungen. Durch Dach- oder Fassadenbegrünung können Gebäude ebenfalls heißere Temperaturen ausgleichen und den inneren sowie äußeren Raum kühlen. Die Bewohner:innen fühlen sich in solchen Gebäuden nicht nur wohler und sicherer, sondern die Anpassungsmaßnahmen helfen auch, künftige Kosten durch Schäden und Wartung erheblich zu senken. Auch wir begrünen unsere Fassaden aktiv und führen umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an unseren Gebäuden durch.  

Durch die Schaffung von Grünflächen sowohl in Form von Parks als auch in Form von oben genannten Dach- oder Fassadenbegrünungen können die Auswirkungen von Hitze verringert werden und Biodiversität gefördert werden. Um dieses Ziel zu unterstützen, plant Brasche Immobilien beispielsweise die Entsiegelung von Parkplätzen sowie Pflanzung von Insektenwiesen, das Aufstellen von Insektenhotels und die Aktion “Bäume pflanzen für Mietverträge”.

Auch ein Mitdenken von Extremwetter in der Planung der Gebäudenutzung, beispielsweise wie Gebäude als öffentliche Schutzräume dienen können, wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen.

Eine Verbesserung der Entwässerungssysteme ist wichtig, um Überschwemmungen vorzubeugen, sollte es zu Starkregenereignissen kommen. Auch hierbei hilft uns die geplante Entsiegelung unserer Parkflächen, sodass das Regenwasser bald besser ablaufen kann. Gleichzeitig hilft die Entsiegelung bei der Wasserspeicherung, indem sie die Aufnahme von Regenwasser in den Boden ermöglicht. So kann zur natürlichen Auffüllung des Grundwassers beigetragen und Trockenperioden vorgebeugt werden.  

Hier in der Region ein besonderes Thema der Klimafolgenanpassung. Um vor Hochwasserereignissen gewappnet zu sein plant Schleswig-Holstein zusätzliche Baumaßnahmen wie die Errichtung von Deichen, Dämmen, Deicherhöhungen, Sandvorspülungen und die Rückverlegung von Deichen und Dünen als Schutz vor steigenden Meeresspiegeln und Sturmfluten.

Durch die oben vorgestellten Maßnahmen möchten wir nicht nur die negativen Folgen des Klimawandels abmildern, sondern auch die Lebensqualität für uns alle langfristig sichern.  

Der Klimawandel ist in den letzten Jahren zunehmend auch bei uns in Deutschland spürbar, während er in anderen, weniger entwickelten Ländern schon seit längerem deutlich sichtbar ist. Er hat erhebliche und vielfältige Auswirkungen auf unsere Umwelt und Gesundheit. So kommt es beispielsweise verstärkt durch die vorhandene Städtebebauung zu Hitzeinseln im Sommer und zu Überflutungen durch Starkregen. Hier im Norden kommt durch die Meeresnähe zusätzlich die Gefahr des Hochwassers hinzu: In Schleswig-Holstein liegt etwa ein Fünftel der Landesfläche unter Normalhöhennull. Daher ist es unerlässlich sich vor Sturmfluten oder dem Meeresspiegelanstieg zu wappnen.  

Warum ist Klimafolgenanpassung wichtig?

Mitmachen? Na klar!

Auch wir lernen täglich dazu!

Wir versuchen, unser tägliches Handeln bestmöglich an ökologischen Gesichtspunkten auszurichten. Uns ist bewusst, dass wir dabei Fehler machen werden. Wir sind Ihnen daher dankbar, wenn Sie uns Verbesserungsvorschläge wissen lassen oder uns auf Fehler hinweisen. So werden wir gemeinsam mit der Zeit immer besser!

Sie sind Verwalter und wollen grüner werden?

Wir möchten alle Berufskolleg*innen animieren, uns nachzuahmen und sich auch auf den Weg zur ökologischen Hausverwaltung zu machen. 

Sprechen Sie uns gerne an, wir helfen Ihnen dabei!

Machen Sie mit! Wir freuen uns auf Fragen, Anregungen und Austausch aller Art!

Schicken Sie einfach eine Mail an [email protected]

Warum machen wir das?

Für eine Lebenswerte Zukunft

Umweltschutz

Durch unsere Fokussierung auf ökologische Verträglichkeit von Baumaterialien sowie den Einsatz nachhaltiger Bau- und Pflegepraktiken können wir unseren eigenen und den Emissionsfußabdruck unserer verwalteten Immobilien minimieren.

Umweltschutz

Gesellschaftliche Verantwortung

Durch unseren Beitrag zur Verringerung der Emissionen im Immobiliensektor, der einen hohen Anteil an Treibhausgasemissionen in Deutschland hat, tragen wir als Immobilienverwalter*innen eine besondere Verantwortung für unsere Umwelt und zukünftige Generationen.

Umweltschutz

Rechtliche Anforderungen

Gesetze und Vorschriften zur Nachhaltigkeit und energetischen Gebäudesanierung (insbesondere die so genannten ESG-Vorschriften, das BEG und das GEG werden zunehmend strenger, und unser Umdenken stellt sicher, dass wir diesen Anforderungen entsprechen – und sie übertreffen bzw. uns darüber hinaus für ESG-Themen engagieren.

Kostenersparnis

Nachhaltige Immobilien verursachen mittelfristig durch den geringeren Energieverbrauch und eine effizientere Ressourcennutzung niedrigere Heiz- und Betriebskosten. So bringen wir Ökologie und Ökonomie in Einklang; diese Ziele stehen nicht in Konkurrenz zu einander. 

Umweltschutz

Werterhaltung

Durch den konsequenten Fokus auf die energetische Qualität und ökologisch sinnvolle Sanierung der Immobilien unserer Kund*innen können wir eine bestmögliche Positionierung am Markt sicherstellen und eine langfristige Wertsteigerung anstreben.

Umweltschutz

Attraktivität für Mieter und Investoren

Nachhaltigkeit ist ein immer wichtiger werdendes Kriterium für Mieter*innen und Käufer*innen, was langfristig die Vermietbarkeit und Veräußerbarkeit der von uns betreuten Immobilien steigert. Hierdurch erzielen unsere Kund*innen höhere Nettomieten und Kaufpreise.

Imagegewinn

Eine nachhaltige Immobilienverwaltung stärkt das Image unseres Unternehmens und wir positionieren uns dadurch als verantwortungsvoller, vertrauensvoller und zukunftsorientierter Partner unserer Kund*innen.

Umweltschutz

Mitarbeiter gewinnen

Auch als Arbeitgeber können wir uns attraktiver positionieren und eine breite Bewerberklientel bei der Mitarbeitendensuche ansprechen. So stellen wir sicher, dass es uns als Brasche auch in 30 Jahren noch gibt.

Umweltschutz

Zukunftsfähigkeit

Nachhaltigkeit ist nicht nur eine aktuelle und akute Notwendigkeit, sondern es ist in jeder Hinsicht unser aller Zukunft. Es ist daher der richtige und einzige Weg, um für die zukünftigen Herausforderungen der Immobilienbranche gerüstet zu sein!

Kontakt

Droysenstraße 10
24105 Kiel

Tel.: Fax: 0431 / 56 92 79
E-Mail: [email protected]

Bürozeiten

Mo-Do: 8:30 – 16:00 Uhr

Fr: 8:30 – 12:00 Uhr

Kundenparkplätze finden Sie vor und hinter unserem Bürogebäude.

Heiligabend und Silvester sowie an gesetzlichen Feiertagen ist unser Büro nicht besetzt, Sie können aber jederzeit eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, wir melden uns zeitnah zurück.